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Das neue Datenschutzrecht 2018 - DSGVO

Seit dem 25.05.2018 ist das neue Datenschutzrecht EU-weit in Kraft. Zur Vermeidung etwaiger Bußgelder der Aufsichtsbehörden sowie Abmahnungen ist es wichtig, alle datenschutzrelevanten Prozesse im Unternehmen zu erfassen und einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Zum Beispiel:

- welche technischen Tools werden auf der Homepage eingesetzt ? 

-ist es tatächlich erforderlich, Trackingtools, wie z.B. Google  Analytics, PIWIK (Matomo), etracker zu nutzen ? Wie können die Risiken der Verwendung bestimmter Dienste minimiert werden (Google, Maps, Web-Fonts, YouTube-Videos, Facebook-Pixel) ?

- kann die Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten minimiert werden ?

- gibt es Alternativen zu technischen Anbietern, die in Drittländern sitzen ?

- bilden die unternehmensinternen Verträge, insbesondere mit Dienstleistern und Kooperationspartnern, das neue Datenschutzrecht ab ? Inwieweit sind Anapssungen geboten ? Hier ist insbesondere an die Neufassung älterer Auftragsdatenverarbeitungsverträge zu denken.

- stellen eingesetzte Tools ein zu hohes datenschutzrechtliches Risikobzw. zu großes Risiko für den Schutz der Geschäftsgeheimnisse dar ? Hierbei ist insbesondere an SaaS-Dienste, Cloud-Services,Dienste wie Skype / Dropbox zu denken.

Des weiteren sollten die weiteren Entwicklungen, insbesondere Veröffentlichung der einschlägigen Behörden, z.B. Datenschutzkonfrenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Budnes und der LÄnder (DSK), der Datenschutz-Gruppe 29, ebenso beobachtet werden wie die Verhandlungen über die demächst voraussichtlich 2019 in Kraft tretende ePrivacyVerordnung.

 

 


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