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Kündigung erhalten - was nun?

Die Kündigung vom Arbeitgeber bekommen - was nun? Vor dieser Frage stehen täglich hunderte Arbeitnehmer. Kann ich gegen die Kündigung vorgehen? Bekomme ich Arbeitslosengeld? Muss ich noch arbeiten gehen? Was ist mit meinem Urlaub? Habe ich Anspruch auf eine Abfindung? Wie bekomme ich ein Zeugnis und was steht drin? Was ist mit meiner Betriebsrente? Und meinem Firmenwagen? Auf all diese Fragen haben wir als Ihre Kündigungsexperten eine Antwort.

Mit der Kündigung durch den Arbeitgeber beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Innerhalb von 3 Tagen muss eine Meldung beim Arbeitsamt erfolgen. Wird gegen die Kündigung nicht innerhalb von 3 Wochen geklagt, wird sie automatisch wirksam. Will man also versuchen, ohne eine teurere und oft auch zeitzehrende Kündigungsschutzklage eine Lösung mit dem Arbeitgeber zu finden, so muss schnell gehandelt werden. Unsere in Kündigungsverfahren erfahrenen Anwälte können Mängel einer Kündigung zielsicher identifizieren und die Arbeitgeberseite so zum Entgegenkommen veranlassen. Und dabei sparen die betroffenen Arbeitnehmer oft nicht nur Geld, das erzielte Ergebnis ist meist viel mehr auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten als jedes Gerichtsurteil.

Aber auch bei Kündigungsschutzklagen vor den Arbeitsgerichten gilt es, alle im gekündigten Arbeitsverhältnis noch bestehenden Ansprüche zu berücksichtigen. Oft ergeben sich diese erst aus Tarifverträgen oder besonderen Schutzgesetzen, die in Teilen oder vollständig für das Arbeitsverhältnis oder für den Arbeitnehmer gelten. Bei bestehenden Ausschlussfristen können berechtigte Forderungen verfallen, wenn sie nicht rechtzeitig in einer bestimmten Form geltend gemacht werden.

Wir beraten und vertreten Sie als Arbeitnehmer individuell in der jeweiligen Kündigungssituation. Dabei ist es uns besonders wichtig, Ihre langfristigen Interessen nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Kündigungsverfahren ist keine Fließbandarbeit. Keine Kündigung ist wie die andere. Es braucht eine gute Strategie, sich gegen die Kündigungsargumente des Arbeitgebers durchzusetzen. Wir besprechen daher mit jedem Mandanten, welches primäre Ziel verfolgt und welcher strategische Weg dafür beschritten werden soll.

Ob für verhaltensbedingte, betriebsbedingte oder personenbedingte Kündigungen, ob für Kündigungen im Kleinbetrieb oder innerhalb der Probezeit, das Einschalten eines Fachmannes lohnt sich zumeist. Denn auch wenn im Kleinbetrieb und in der Probezeit kein allgemeiner Kündigungsschutz besteht, sind auch hier viele Arbeitgeberkündigungen unwirksam. Nur ein fachkundiger Rechtsanwalt kann die Erfolgsaussichten sicher beurteilen.

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